• Dresden und seine umstrittenen Denkmäler

    Dresden und seine umstrittenen Denkmäler

05.04.2019, 18 Uhr, Podiumsdiskussion im Haus der Kathedrale in Dresden

Datum: 29.03.2019

Nach der Wende rollten in Ostdeutschland jede Menge Köpfe, besonders oft der Lenins. Die kolossalen Plastiken passten nicht in den neuen Zeitgeist und dem Lossagen vom Sozialismus. Denkmäler aus DDR-Zeiten werden auch heute noch als Provokation oder Anmaßung empfunden. Eine Podiumsdiskussion, die im Rahmen der dreitägigen Tagung mit dem Titel "Provokation der Erinnerung" in Dresden stattfindet, widmet sich den noch vorhandenen Denkmälern in der sächsischen Hauptstadt.


Es diskutieren Ulrich Hübner vom Amt für Kultur und Denkmalschutz der Stadt Dresden, Antje Kirsch von der Freien Akademie Kunst und Bau e.V., der Politikwissenschaftler Johannes Schulz, sowie Thomas Will, Professor für Denkmalpflege und Entwerfen an der TU Dresden.


Freitag, 05.04.2019, 18 Uhr

"Dresden und seine umstrittenen Denkmäler", Podiumsdiskussion

 

Haus der Kathedrale
Schloßstraße 24
01067 Dresden


Mehr Infos zur gesamten Tagung


Bild oben: Ausschnitt aus dem Flyer zur Tagung