Plattenbau-Quartett

Quartett war in - und ist es immer noch. Das Quartettspiel „Plattenbauten. Berliner Betonerzeugnisse“, das lange vergriffen war, ist wieder erhältlich!

Quartettspiel „Plattenbauten“ neu aufgelegt

Jetzt können wir uns endlich wieder gegenseitig übertrumpfen mit Geschosszahl, Elementbreiten und Jahr der Fertigstellung. 

Mit diesem Kartenspiel stieß der Architekt Cornelius Mangold vor zehn Jahren eine Debatte an um die unbeachtete Schönheit der DDR-Platte. Das von ihm konzipierte Plattenbau-Quartett machte die bis dahin verpönte Ost-Platte zum neuen Kultobjekt und stellt nicht zuletzt einen entscheidenden Beitrag zur Diskussion um den Umgang mit dem baulichen Erbe der DDR dar.

Nun ist das für seine Gestaltung preisgekrönte Spiel bei DOM publishers erhältlich.

Die 28 Bildkarten dokumentieren signifikante Details von unsanierten Fassadenelementen, Flächen und Betonformsteinen, die industriell in der DDR hergestellt wurden. Sie vermitteln auf spielerische Weise wesentliche Kenndaten der abgebildeten Plattenbaute.

Interessant: jedes abgebildete Gebäude ist mit Adresse verortet. Soweit möglich wird sogar der Name des Architekts genannt.

Plattenbauten. Berliner Betonerzeugnisse
Ein Quartettspiel

Cornelius Mangold (Konzeption)
Stefan Wolf Lucks (Fotografien)
Jochen Schmidt (Texte) 

  • Verlag Dom Publishers, Berlin
  • 33 Blatt, davon 28 Bildkarten
  • Blattformat 65 mm x 100 mm 
  • Etui ca. 111 mm x 76,5 mm x 18,5 mm, aus glasklarem Polystyrol
  • ISBN 978-3-86922-224-0
  • Preis: 9,95 Euro

http://www.archplus.net